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Hygiene von Stefan Richter

4 Wichtige Aspekte der Platzierung von Feuerlöschern für Geschäftsführer und Führungskräfte

29.11.2023

Als Geschäftsführer oder Führungskraft sind Sie verantwortlich für die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens. Ein wesentlicher Bestandteil davon ist der Brandschutz. Hierbei spielt die korrekte Platzierung von Feuerlöschern eine entscheidende Rolle.

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Hygiene von Stefan Richter

5 Punkte, warum das Engagement im Arbeitsschutz ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich macht

03.11.2023

Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Produktivität Ihrer Mitarbeiter steigern, die Reputationskraft Ihres Unternehmens verbessern, Kosten sparen, rechtliche Fallstricke vermeiden und sich einen klaren Wettbewerbsvorteil sichern. All das ist möglich, wenn Sie in Arbeitsschutz investieren. Tatsächlich ist der Arbeitsschutz kein bloßer Kostenfaktor, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen.

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Hygiene von Stefan Richter

Heute wurde die Arbeitswelt wieder etwas sicherer gemacht

11.08.2023

Heute durfte ich die 2. Runde der diesjährigen Sicherheitsunterweisungen in einem Golfclub in Mecklenburg-Vorpommern durchführen. Während vor 2 Wochen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Greenkeepings unterwiesen wurden, waren heute die Golflehrer dran.

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Hygiene von Stefan Richter

5. Mai – Welttag der Hygiene

05.05.2023

Der Welttag der Handhygiene wurde von der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen. Er wird jährlich am 5. Mai begangen, erstmals am 5. Mai 2009. Der 5. Mai wurde nicht ohne Hintergedanken gewählt. Das Datum – 5.5. – symbolisiert die menschlichen Hände mit ihren Fingern: zweimal 5 Finger.

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Schwimmbad

Sprung in den Pool kann als Arbeitsunfall gelten.

04.05.2023

Verletzt sich ein Arbeitnehmer bei einem Sprung in den Pool, kann das nach Ansicht des Sozialgerichts München ein Arbeitsunfall sein. «Erleidet ein Arbeitnehmer dadurch Verletzungen, dass er sich während seiner Arbeit in einem Pool erfrischt und dabei verunglückt, so kann dies ausnahmsweise einen Arbeitsunfall darstellen», teilte das Gericht am Dienstag mit.

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Welttag

28. April – Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

28.04.2023

Der 28. April wird seit 2003 als Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz begangen. Ins Leben gerufen von der internationalen Arbeitsorganisation (IAO), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen, ruft dieser offizielle UNO-Aktionstag zum Gedenken an die Lohnarbeiter auf, die aufgrund von Arbeit getötet, verletzt wurden oder erkrankt sind. Es geht um die Förderung sicherer, gesunder und menschenwürdiger Arbeit bzw. Arbeitsplätze.

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Krankenwagen und Hubschrauber

Verhalten bei Arbeitsunfällen

23.03.2023

Im Jahr 2021 meldeten die Unternehmen der Bauwirtschaft und baunahen Dienstleistungen insgesamt über 100.000 Arbeitsunfälle. Wie sollte die betriebliche Organisation der Ersten Hilfe aussehen, was ist bei der Anzeige von Unfällen zu beachten und in welchen Fällen muss der Notruf gewählt werden?

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Nachrichten und Kaffee

Hessisches Landesarbeitsgericht stuft Weg zum Kaffeeautomaten als Arbeitsunfall ein.

16.03.2023

Stürzen beim Kaffee holen gilt als Arbeitsunfall, solange es während der Arbeitszeit passiert. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht in einem Streitfall einer Verwaltungsangestellten mit der Unfallkasse Hessen.

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5. Mai - Welttag der Hygiene

Der Welttag der Handhygiene wurde von der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen.

Er wird jährlich am 5. Mai begangen, erstmals am 5. Mai 2009. Der 5. Mai wurde nicht ohne Hintergedanken gewählt. Das Datum – 5.5. – symbolisiert die menschlichen Hände mit ihren Fingern: zweimal 5 Finger. Durch regelmäßiges Waschen werden Wohlbefinden und Gesundheit aufrechterhalten.

Erwachsene und Kinder, Kindergärten und Schulen, Altenheime und Krankenhäuser sowie sonstige Einrichtungen der Erwachsene und Kindergesundheitsfürsorge sind die Zielgruppen des Welttages der Hygiene.

Insbesondere vor und nach dem Essen, nach der Toilettenbenutzung oder vor und nach dem Wickeln von Kleinkindern soll intensives Waschen der Hände mit Seife erfolgen.

Doch wie werden die Hände richtig gewaschen? Nach dem Einseifen die Hände reiben, nicht unter einer halben Minute und besonders auch die Fingerkuppen und die Daumen. Dies verhindert die Ausbreitung von Infektionskrankheiten, da ein Großteil aller ansteckenden Krankheiten über die Hände übertragen wird.

Besondere Aktualität erlangte der Tag im Jahr 2020, weil er während der weltweit grassierenden Corona-Pandemie stattfand.

Wenn auch Sie wissen wollen, ob und wie ich Ihnen bei der Umsetzung des Arbeitsschutzes in Ihrem Betrieb helfen kann, vereinbaren Sie doch gleich jetzt ein erstes kostenloses Beratungsgespräch.

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Sprung in den Pool kann als Arbeitsunfall eingestuft werden

Verletzt sich ein Arbeitnehmer bei einem Sprung in den Pool, kann das nach Ansicht des Sozialgerichts München ein Arbeitsunfall sein. «Erleidet ein Arbeitnehmer dadurch Verletzungen, dass er sich während seiner Arbeit in einem Pool erfrischt und dabei verunglückt, so kann dies ausnahmsweise einen Arbeitsunfall darstellen», teilte das Gericht am Dienstag mit.

Geklagt hatte der Beschäftigte eines Zimmereibetriebes. Dieser hatte sich beim Baden im Pool seines Arbeitgebers aus ungeklärter Ursache schwere Verletzungen unter anderem der Halswirbelsäule zugezogen. Der Arbeitgeber hatte seine Mitarbeiter angewiesen, sich bei hochsommerlichen Temperaturen bei einem Bad im Pool zu erfrischen, so das Gericht. Der Arbeitgeber wollte damit erreichen, dass die Beschäftigten danach gestärkt weiter arbeiten können.

Die Berufsgenossenschaft weigerte sich zunächst, einen Arbeitsunfall anzuerkennen, weil es sich beim Baden um eine private Verrichtung handelt. Gegen diese Ablehnung reichte der Mann Klage beim Sozialgericht ein, das ihr stattgab.

Die Erfrischung im Pool habe «ausdrücklich dazu gedient, die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten bis zum Ende des heißen Arbeitstages zu erhalten», begründete das Gericht die Entscheidung. Außerdem hätten alle Anwesenden – inklusive Arbeitgeber – selbst an dem Bad teilgenommen, der Kläger habe sich der Aufforderung daher praktisch nicht entziehen können. Unter diesen Umständen sei das Baden als betriebsbezogene und damit versicherte Tätigkeit zu werten, entschied das Gericht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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28. April – Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Der 28. April

Wird seit 2003 als Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz begangen. Ins Leben gerufen von der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen, ruft dieser offizielle UNO-Aktionstag zum Gedenken an die Lohnarbeiter auf, die aufgrund von Arbeit getötet, verletzt wurden oder erkrankt sind. Es geht um die Förderung sicherer, gesunder und menschenwürdiger Arbeit bzw. Arbeitsplätze.

Die Wahl des 28. April als Datum des Welttags für Sicherheit und Gesundheit reicht bis zum kanadischen Workers Compensation Act von 1914 zurück. Am 28. April 1914 wurde mit diesem Beschluss in Kanada erstmals eine Behörde für das Thema Arbeits- und Arbeitnehmerschutz ins Leben gerufen.

Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz geht in seiner heutigen Version als offizieller Aktionstag im Kalender der Vereinten Nationen auf die Internationale Arbeitsorganisation das Jahr 2002 zurück. Erstmals fand er am 28. April 2003 statt.Dabei ist die Geschichte dieses Aktionstags deutlich länger – die Anfänge sind im kanadischen Workers’ Memorial Day aus dem Jahr 1984 zu finden.

Ursprünglich ins Leben gerufen von der Canadian Union of Public Employees, um allen Arbeitern zu gedenken, die aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen getötet oder verletzt wurden, griff der Gewerkschaftsverband des Canadian Labour Congress die Idee auf. Er erklärte 1985 den 28. April zu einem festen Termin im Kalender.

Sowohl der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz als auch der Workers’ Memorial Day sind inzwischen weltweit als Gedenk- bzw. Aktionstag im Sinne des Arbeitsschutzes anerkannt. Dabei sind Kampagnen und Events, die die verschiedenen Aspekte sicherer, gesunder und menschenwürdiger Arbeitsbedingungen in den Mittelpunkt stellen, fester Bestandteil des 28. April.

Und das mit gutem Grund:

Weltweit sind Menschen nach wie vor massiven Sicherheits- und Gesundheitsrisiken durch ihre Arbeit ausgesetzt. So schätzt die Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen, dass täglich ca. 6000 Menschen branchenübergreifend durch arbeitsbedingte Unfälle oder Erkrankungen ihr Leben verlieren. Gerade die COVID-19-Pandemie hat der breiten Öffentlichkeit nochmals vor Augen geführt, dass das Thema Arbeitsschutz eine zentrale Rolle in den gesellschaftspolitischen Debatten

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Verhalten bei Arbeitsunfällen

Im Jahr 2021 meldeten die Unternehmen der Bauwirtschaft und baunahen Dienstleistungen insgesamt über 100.000 Arbeitsunfälle. Wie sollte die betriebliche Organisation der Ersten Hilfe aussehen, was ist bei der Anzeige von Unfällen zu beachten und in welchen Fällen muss der Notruf gewählt werden?

Für die Organisation der Ersten Hilfe in Betrieben ist der Unternehmer verantwortlich. Er muss dafür sorgen, dass in jedem Betriebsbereich ab zwei Beschäftigten ein Ersthelfer zur Verfügung steht. Bei mehr als 20 Beschäftigten müssen zehn Prozent darin geschult sein, Erste Hilfe leisten zu können. Zu den Betriebsbereichen zählen auch die Baustellen.

Notrufnummern, Namen der Ersthelfer, die Adressen der nächstgelegenen Krankenhäuser und Durchgangsärzte müssen auf einem Aushang für alle Beschäftigten sichtbar veröffentlicht sein. Gleiches gilt für Betriebssanitäter, falls er auf der Baustelle eingesetzt wird.

Die wichtigsten Erste-Hilfe-Materialien sind die Verbandkästen. Für Baustellen mit ein bis zehn Beschäftigten ist ein kleiner Verbandkasten (z. B. nach DIN 13157), für größere Baustellen mit bis zu 50 Beschäftigten ein großer Verbandkasten (z. B. nach DIN 13169) erforderlich. Ab 50 Beschäftigten steigt die Zahl der großen Verbandkästen je nach Beschäftigungsgröße an.

Schnelles Handeln nach einem Unfall

Nach einem Unfall heißt es, zügig aber mit Ruhe zu handeln. Zuerst muss die Unfallstelle gesichert und falls nötig die betroffene Person aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Bei fehlendem Bewusstsein, Atemnot, starken Verbrennungen, lebensgefährlichen Verletzungen oder bei Unsicherheit über den Gesundheitszustand sollte der Rettungswagen gerufen werden.

Aber muss immer ein Krankenwagen gerufen werden? Nein. Kleinere Verletzungen wie leichte Schnitte oder Abschürfungen lassen sich oft sehr gut vor Ort mit dem Verbandkasten behandeln. Erscheint dennoch eine weitere Behandlung sinnvoll, kann auch die verletzte Person ins Krankenhaus gefahren werden – sofern sie gesundheitlich stabil ist. Ein Krankenwagen sollte nur in schweren oder unsicheren Fällen gerufen werden, um die Rettungsdienste nicht zusätzlich zu belasten.

Gesetzlicher Unfallschutz bei Arbeitsunfällen

Auch ohne den Einsatz von Rettungswagen sind Arbeitsunfälle und ihre Folgen über die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen als gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Wenn durch die Verletzung mehr als ein Tag Arbeitsunfähigkeit entsteht oder die ärztliche Behandlung länger als eine Woche andauern könnte, müssen die Verletzten bei einer speziell zugelassenen Durchgangsärztin oder einem Durchgangsarzt vorstellig werden.

Wichtig ist zudem, den Unfall im Meldeblock oder auf andere Weise zu dokumentieren.
Wenn die Arbeitsunfähigkeit nach einem Arbeitsunfall länger als drei Tage andauert, oder nach einem Todesfall, muss der Unternehmer oder die Unternehmerin der Berufsgenossenschaft eine Unfallanzeige übersenden. Die Berufsgenossenschaften bieten mittlerweile diese Meldung über das jeweilige Kundenportal online an. Je früher der Arbeitgeber oder der behandelnde Arzt den Unfall meldet, desto schneller kann der Betroffene beraten und über das Leistungsangebot aufgeklärt werden. Die Berufsgenossenschaften unterstützen nicht nur bei der Erstbehandlung, sondern auch bei der medizinischen Rehabilitation und bei der beruflichen und sozialen Wiedereingliederung.


Wenn auch Sie wissen wollen, ob und wie ich Ihnen bei der Umsetzung des Arbeitsschutzes und Brandschutzes in Ihrem Betrieb helfen kann, vereinbaren Sie doch gleich jetzt ein erstes kostenloses Beratungsgespräch.

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Hessisches Landessozialgericht stuft Weg zum Kaffeeautomaten als Arbeitsunfall ein

Stürzen beim Kaffeeholen gilt als Arbeitsunfall, solange es während der Arbeitszeit passiert. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht in einem Streitfall einer Verwaltungsangestellten mit der Unfallkasse Hessen.Demnach gilt auch derjenige als unfallversichert, der auf dem Weg zum Kaffeeautomaten stürzt.Was war passiert?: Eine Verwaltungsangestellte aus dem Kreis Hersfeld-Roenburg war auf dem Weg zum Kaffeeautomaten im Sozialraum gestürzt. Die Frau zog sich dabei einen Lendenwirbelbruch zu. Die Unfallkasse Hessen wollte allerdings für den Unfall mit der Begründung. Dass der Versicherungsschutz regelmäßig mit dem Durchschreiten der Kantinentür ende, nicht haften. Die Kasse bekam in erster Instanz Recht.

Das Landessozialgericht entschied nun in zweiter Instanz zu Gunsten der verunfallten Frau. Die Urteilsbegründung dazu: „Arbeitnehmer sind gesetzlich unfallversichert, solange sie eine betriebsbezogene Tätigkeit verrichten. Anders als die dem privaten Lebensbereich zuzurechnende Nahrungsaufnahme selbst, ist das Zurücklegen eines Weges, um sich Nahrungsmittel zu besorgen, grundsätzlich unfallversichert.“ (Az.: L3 U 202/21)

Demzufolge habe der Weg, um sich einen Kaffee an dem Automaten im Betriebsgebäude zu holen, „im inneren Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit der Angestellten“ gestanden.

Da sich der Raum innerhalb des Betriebsgebäudes befinde, somit zum Verantwortungsbereich des Arbeitgebers gehöre, endet der Unfallversicherungsschutz nicht an der Tür.Das Gericht ließ eine Revision zu.

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Heute wurde die Arbeitswelt wieder etwas sicherer gemacht

Heute durfte ich die 2. Runde der diesjährigen Sicherheitsunterweisungen in einem Golfclub in Mecklenburg-Vorpommern durchführen. Während vor 2 Wochen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Greenkeepings unterwiesen wurden, waren heute die Golflehrer dran.

Was wird unter einer Sicherheitsunterweisung verstanden? Sicherheitsunterweisungen sind Schulungen, die sich auf die Sicherheit und den Gesundheitsschutz im Arbeitsumfeld beziehen und speziell auf den Aufgabenbereich oder den Arbeitsplatz der Beschäftigten abgestimmt sind. Dabei steht der Arbeitgeber gemäß § 12 Arbeitsschutzgesetz in der Pflicht, diese Unterweisungen durchzuführen. Er darf die Durchführung allerdings an Personen delegieren, die zuverlässig sind und eine entsprechende Fachkunde vorweisen.

Sicherheitsunterweisungen müssen durchgeführt werden

Eine Sicherheitsunterweisung umfasst die Themengebiete der Arbeitssicherheit, des Brandschutzes und der Ersten Hilfe. Erweitert werden diese Themen um betriebsspezifische Themen, wenn z.B. spezielle Maschinen oder Gefahrstoffe verwendet werden.

Für mich als Durchführender einer Unterweisung ist es neben den umfangreichen Fachthemen wichtig mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. So ist es möglich, sofort die praxisnähe herzustellen, damit die vermittelten Informationen besser hängen bleiben. Dabei helfen mir meine Lernkarten. Diese Karten beinhalten Begriffe und Symbole aus der Arbeitssicherheit und dem Brandschutz. Die Teilnehmer ziehen 1-2 Karten und erläutern die vorgefundenen Begriffe und Symbole aus ihrem Verständnis heraus. Daraus entwickeln sich bereits zu Beginn der Veranstaltung die ersten Fachgespräche. Darüber hinaus baue ich gleich zu Beginn der Unterweisung eine Beziehung zu den Teilnehmern auf, was für den weiteren Verlauf fördernd ist.

Highlight der heutigen Sicherheitsunterweisung war die praktische Übung am Feuerlöscher, bei der die Teilnehmer einen simulierten Flächenbrand löschen sollten. Die Handhabung eines Feuerlöschers sollte jeder Beschäftigter kennen. Daher nimmt dieser Unterweisungsabschnitt einen festen Platz bei mir ein. Neben den Erlebnissen der Handhabung eines Löschers und Löschen eines Brandes kann auch veranschaulicht werden, wie schnell ein Feuerlöscher geleert wird.

Aus den Äußerungen der Teilnehmer am Ende der Veranstaltung konnte ich entnehmen, dass die Themen angekommen sind und es auch etwas Spaß gemacht hat. Damit habe ich mein Ziel erreicht.

Wenn auch Sie Unterstützung bei der Umsetzung des Arbeits- und Brandschutzes in Ihrem Unternehmen benötigen, dann freue ich mich auf Ihren Anruf oder vereinbaren Sie doch direkt einen Termin (https://calendly.com/sri-consulting) für ein erstes kostenloses Gespräch. Gemeinsam werden wir herausfinden, ob und wie ich Ihnen helfen kann. Denn mit Feuer und Flamme bin ich dabei, die Arbeitswelt etwas sicherer zu machen.

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5 Punkte, warum das Engagement im Arbeitsschutz ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich macht

stefan richter

Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Produktivität Ihrer Mitarbeiter steigern, die Reputationskraft Ihres Unternehmens verbessern, Kosten sparen, rechtliche Fallstricke vermeiden und sich einen klaren Wettbewerbsvorteil sichern. All das ist möglich, wenn Sie in Arbeitsschutz investieren. Tatsächlich ist der Arbeitsschutz kein bloßer Kostenfaktor, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen.

Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Ein sicherer und gesunder Arbeitsplatz fördert nicht nur ihr Wohlgefühl, sondern auch ihre Motivation und Produktivität. Und wenn die Mitarbeiter glücklich sind, wirkt sich das positiv auf die gesamte Unternehmenskultur aus.

Darüber hinaus verbessert ein robustes Arbeitsschutzprogramm die öffentliche Wahrnehmung Ihres Unternehmens. In Zeiten, in denen soziale Verantwortung immer wichtiger wird, kann dies ein entscheidender Faktor bei der Gewinnung qualifizierter Bewerber und langfristiger Kundenpartnerschaften sein.

Ein weiterer Aspekt ist die Kosteneinsparung durch die Verringerung von Unfällen und Ausfallzeiten. Nicht zu vergessen sind die rechtlichen Vorteile: Ein Unternehmen, das sich an die vorgeschriebenen Sicherheitsstandards hält, vermeidet teure Strafen und Rechtsstreitigkeiten.

Zuletzt, aber nicht weniger wichtig, kann ein hohes Maß an Arbeitsschutz den entscheidenden Unterschied bei Ausschreibungen und der Vergabe von Projekten machen.

1. Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität: Ein sicherer Arbeitsplatz steigert das Wohlgefühl und die Motivation der Mitarbeiter"

Es besteht kein Zweifel, dass ein sicherer und gesunder Arbeitsplatz grundlegend für die Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiter ist. Der Arbeitsplatz ist ein Ort, an dem wir einen Großteil unseres Lebens verbringen, und daher ist es wichtig, dass wir uns dort sicher und wohl fühlen. Ich möchte die Bedeutung der Sicherheit am Arbeitsplatz im Hinblick auf das Wohlgefühl und die Motivation der Mitarbeiter erörtern und praktische Tipps geben, wie Sie diese Faktoren in Ihrem Unternehmen fördern können.

Der Zusammenhang zwischen Sicherheit, Wohlbefinden und Produktivität

Ein sicherer Arbeitsplatz minimiert nicht nur das Risiko von Arbeitsunfällen, sondern trägt auch erheblich zur Mitarbeiterzufriedenheit und damit zur Produktivität bei. Studien haben gezeigt, dass Mitarbeiter, die sich am Arbeitsplatz sicher fühlen, engagierter und produktiver sind. Sie zeigen eine geringere Fluktuation und Fehlzeiten und sind eher bereit, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.

Praktische Tipps zur Förderung der Sicherheit am Arbeitsplatz

Regelmäßige Schulungen
Führen Sie regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen zum Thema Sicherheit am Arbeitsplatz durch. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über mögliche Risiken und geben Sie klare Anweisungen, wie diese vermieden werden können.

Klare Kommunikation
Stellen Sie sicher, dass die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern klar und offen ist. Mitarbeiter sollten sich trauen, Bedenken und Vorschläge bezüglich der Sicherheit am Arbeitsplatz anzusprechen.

Investition in Sicherheitsausrüstung
Investieren Sie in die notwendige Sicherheitsausrüstung und -infrastruktur. Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter Zugang zu dieser Ausrüstung haben und wissen, wie sie richtig zu verwenden ist.

Flexible Arbeitszeiten
Bieten Sie flexible Arbeitszeiten oder Möglichkeiten zum Homeoffice an. So können Sie nicht nur das Wohlgefühl Ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch dazu beitragen, stressbedingte Erkrankungen und Burnout zu reduzieren.

Gesundheitsfördernde Maßnahmen
Fördern Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter durch Angebote wie Fitnessstudio-Mitgliedschaften, gesunde Snacks und Pausenräume, in denen sich Ihre Mitarbeiter erholen können.

Fazit

Ein sicherer Arbeitsplatz trägt erheblich zur Zufriedenheit und Produktivität Ihrer Mitarbeiter bei. Durch die Umsetzung der oben genannten Maßnahmen können Sie dazu beitragen, dass sich Ihre Mitarbeiter sicherer und wohler am Arbeitsplatz fühlen, was wiederum ihre Motivation und Produktivität steigert. Nehmen Sie die Sicherheit und das Wohlgefühl Ihrer Mitarbeiter ernst – es wird sich sowohl für Ihre Mitarbeiter als auch für Ihr Unternehmen auszahlen.

2. Warum Investitionen in den Arbeitsschutz sich lohnen: Mehr als nur Sicherheit

In der modernen Geschäftswelt ist es essentiell, in Arbeitsschutz zu investieren. Dabei geht es nicht nur darum, rechtliche Vorgaben einzuhalten oder für die physische Sicherheit der Mitarbeiter*innen zu sorgen. Ein wirkungsvoller Arbeitsschutz trägt ebenso dazu bei, ein Unternehmen als sozial verantwortungsbewusst zu positionieren. Dies stärkt nicht nur das Unternehmensimage, sondern zieht auch qualifizierte Bewerber*innen und Kunden an.

Unternehmen mit Verantwortungsbewusstsein
Unternehmen, die in den Arbeitsschutz investieren, senden ein klares Signal an potentielle Mitarbeiter*innen und die Öffentlichkeit. Sie zeigen, dass sie sich um das Wohl ihrer Beschäftigten kümmern und ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld schaffen möchten. Dieses Engagement macht sie für hochqualifizierte Bewerber*innen attraktiv, die zunehmend Wert auf gute Arbeitsbedingungen legen.

Der Magnet für Talente
Menschen möchten in einem sicheren und gesunden Umfeld arbeiten. Ein Unternehmen, das in Arbeitsschutz investiert, zieht daher leichter engagierte und talentierte Mitarbeiter*innen an. Das steigert nicht nur die Arbeitszufriedenheit und -produktivität, sondern auch die Qualität der Arbeit und somit die Kundenzufriedenheit.

Positiver Einfluss auf das Kundenverhalten
Auch Kunden legen immer mehr Wert auf soziale Verantwortung. Eine Investition in den Arbeitsschutz wirkt sich daher auch positiv auf das Unternehmensimage und die Kundenbindung aus. Kunden entscheiden sich eher für Unternehmen, die für ihre positiven Arbeitsbedingungen bekannt sind, da sie wissen, dass sie damit auch sozial verantwortungsbewusst handeln.

Wirtschaftlicher Nutzen
Neben dem positiven Einfluss auf das Employer Branding und die Kundenbindung bringt ein effektiver Arbeitsschutz auch wirtschaftliche Vorteile mit sich. Er reduziert das Risiko von Arbeitsunfällen und krankheitsbedingten Ausfällen, senkt somit die Ausfallzeiten und spart Kosten. Auch die Mitarbeitermotivation und -produktivität steigen, was sich positiv auf den Unternehmenserfolg auswirkt.

Fazit

Eine Investition in den Arbeitsschutz ist somit eine Investition in die Zukunft des Unternehmens. Sie stärkt nicht nur das Image des Unternehmens und macht es für Bewerber*innen und Kunden attraktiver, sondern führt auch zu einem produktiveren, zufriedeneren und gesünderen Arbeitsumfeld. Arbeitgeber und Führungskräfte, die in Arbeitsschutz investieren, tragen somit aktiv zum Unternehmenserfolg bei und stellen sicher, dass ihr Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein wird.

Machen Sie den Arbeitsschutz zu einem integralen Bestandteil Ihrer Unternehmensstrategie – es lohnt sich!

3. Ein proaktiver Arbeitsschutz verringert Unfälle und daraus resultierende Ausfallzeiten und Kosten

Die Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitern sollte für jeden Arbeitgeber an erster Stelle stehen. Nicht nur aus ethischen Gründen, sondern auch, um die Produktivität und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Ein proaktiver Ansatz im Bereich Arbeitsschutz ist ein Schlüsselinstrument, um dies zu erreichen.

Warum ist ein proaktiver Arbeitsschutz so wichtig?

Ein proaktiver Arbeitsschutz fokussiert sich darauf, potenzielle Gefahrenquellen und Risiken im Vorfeld zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, bevor Unfälle geschehen. Ein solcher Ansatz bietet zahlreiche Vorteile:

Was bedeutet ein proaktiver Ansatz?

Ein proaktiver Arbeitsschutz geht über das bloße Einhalten von Vorschriften hinaus. Es geht darum, eine Kultur der Sicherheit zu schaffen, in der jeder Mitarbeiter das Wissen und die Mittel hat, um sicher zu arbeiten. Dies kann beinhalten:

Die Rolle von Führungskräften

Als Führungskraft sind Sie ein Vorbild für Ihre Mitarbeiter. Ihre Einstellung und Ihr Verhalten zum Arbeitsschutz beeinflussen direkt die Sicherheitskultur Ihres Unternehmens. Es ist wichtig, dass Sie:

Fazit

Ein proaktiver Arbeitsschutz ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch eine Investition in die Zukunft des Unternehmens. Er schützt Ihre wertvollste Ressource - Ihre Mitarbeiter - und gewährleistet gleichzeitig eine optimale betriebliche Effizienz. Es liegt in der Verantwortung jedes Arbeitgebers und jeder Führungskraft, diese Priorität zu erkennen und entsprechend zu handeln.

4. Die Einhaltung von Sicherheitsstandards schützt vor Strafen und Rechtsstreitigkeiten

In einer sich ständig weiterentwickelnden Geschäftswelt, in der Technologie und Innovationen den Ton angeben, kann es verlockend sein, schnelle Fortschritte zu erzielen und dabei bestehende Regeln und Normen zu übersehen. Doch unabhängig von Branche und Geschäftsfeld ist die Einhaltung von Sicherheitsstandards nicht nur eine Frage der ethischen Verantwortung, sondern auch eine geschäftliche Notwendigkeit. Für Arbeitgeber und Führungskräfte ist es von zentraler Bedeutung, diese Standards ernst zu nehmen, um Strafen und kostspielige Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.

Warum Sicherheitsstandards?
Sicherheitsstandards sind nicht einfach nur Regeln, die zu befolgen sind. Sie repräsentieren bewährte Praktiken, die oft auf jahrelangen Studien und Erfahrungen basieren. Diese Standards gewährleisten, dass Unternehmen ihre Aktivitäten in einer Weise durchführen, die sowohl für ihre Mitarbeiter als auch für ihre Kunden sicher ist.

Schutz vor Strafen
In vielen Branchen sind die Strafen für Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften erheblich. Neben den direkten finanziellen Strafen, die im Falle eines Verstoßes anfallen können, gibt es oft auch indirekte Kosten, wie den Verlust von Geschäftslizenzen oder den Reputationsverlust, der dazu führen kann, dass Kunden sich anderen Anbietern zuwenden.

Minimierung von Rechtsstreitigkeiten
Rechtsstreitigkeiten sind nicht nur kostspielig in Bezug auf Zeit und Geld, sondern können auch die Moral der Mitarbeiter beeinträchtigen und negative Publicity mit sich bringen. Die Einhaltung von Sicherheitsstandards stellt sicher, dass Ihr Unternehmen alles in seiner Macht Stehende tut, um ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten und das Risiko von Arbeitsunfällen oder anderen Vorfällen, die zu Rechtsstreitigkeiten führen könnten, zu minimieren.

Vertrauen und Reputation
In einer Welt, in der Informationen leicht zugänglich sind und Kunden immer bewusster wählen, wem sie ihr Geld und ihr Vertrauen schenken, kann die Einhaltung von Sicherheitsstandards Ihrem Unternehmen einen wertvollen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Kunden und Geschäftspartner wissen es zu schätzen, wenn ein Unternehmen seine Sorgfaltspflicht ernst nimmt und für die Sicherheit seiner Mitarbeiter und Produkte sorgt.

Fazit

Es ist einfach, in der Hektik des Tagesgeschäfts die Bedeutung von Sicherheitsstandards zu übersehen. Doch für Führungskräfte, die ihr Unternehmen vor Strafen und Rechtsstreitigkeiten schützen wollen, ist es unerlässlich, diese Standards als Priorität zu betrachten. Die Investition in die Einhaltung dieser Standards zahlt sich nicht nur in finanzieller Hinsicht aus, sondern stärkt auch die Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern.

5. Arbeitsschutz als Wettbewerbsvorteil: Warum sich Investitionen auszahlen

In einer Welt, in der Wettbewerb und Innovation immer wichtiger werden, sind Arbeitgeber und Führungskräfte ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Einer dieser entscheidenden Faktoren, der oft unterschätzt wird, ist ein hohes Maß an Arbeitsschutz. In diesem Artikel möchte ich darüber sprechen, warum Arbeitsschutz nicht nur eine gesetzliche Pflicht ist, sondern auch zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil und einem Schlüssel zu erfolgreichen Auftragsvergaben und Partnerschaften werden kann.

Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung
Arbeitsschutzmaßnahmen zeigen Ihren Mitarbeitern, dass Sie sich um ihr Wohl und ihre Sicherheit kümmern. Ein sicherer Arbeitsplatz führt zu einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung. Wenn Ihre Mitarbeiter sich geschützt und wertgeschätzt fühlen, sind sie eher bereit, sich für Ihr Unternehmen zu engagieren und ihr Bestes zu geben. Dies kann zu geringerer Fluktuation und höherer Produktivität führen.

Image und Reputation
Ein Unternehmen, das einen hohen Stellenwert auf Arbeitsschutz legt, hat in der Geschäftswelt einen positiven Ruf. Dieses positive Image kann Ihnen bei der Gewinnung neuer Kunden und Geschäftspartner helfen. Potenzielle Auftraggeber und Partner sind oft bereit, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind und eine sichere Arbeitsumgebung bieten.

Kostenreduktion und Effizienzsteigerung
Arbeitsschutz ist nicht nur eine Investition in die Sicherheit, sondern auch in die Effizienz. Durch die Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen können Unfälle und Verletzungen vermieden werden, was nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter schützt, sondern auch die Kosten senkt. Geringere Ausfallzeiten und weniger Ausgaben für medizinische Versorgung führen zu einer besseren finanziellen Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Rechtliche Konformität
Die Einhaltung der Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften ist nicht verhandelbar. Nicht nur aus ethischen Gründen, sondern auch aus rechtlichen Gründen ist es unerlässlich, Arbeitsschutzmaßnahmen umzusetzen. Unternehmen, die gegen diese Vorschriften verstoßen, riskieren nicht nur Geldstrafen, sondern auch einen erheblichen Imageschaden.

Wettbewerbsvorteil bei Auftragsvergaben und Partnerschaften
Ein hohes Maß an Arbeitsschutz kann ein entscheidender Faktor bei der Vergabe von Aufträgen und der Bildung von Partnerschaften sein. Viele Unternehmen, insbesondere große Konzerne und staatliche Institutionen, achten bei der Auswahl ihrer Geschäftspartner auf deren Arbeitsschutzstandards. Wenn Ihr Unternehmen nachweislich hohe Standards in Bezug auf Arbeitsschutz aufweist, erhöhen sich Ihre Chancen, lukrative Aufträge zu gewinnen und wertvolle Partnerschaften einzugehen.

Fazit

Arbeitsschutz ist mehr als nur eine gesetzliche Verpflichtung. Es ist eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Es trägt nicht nur zur Sicherheit und Gesundheit Ihrer Mitarbeiter bei, sondern kann auch zu einer gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit, einem positiven Image, Kostenersparnissen und einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil führen. Arbeitgeber und Führungskräfte sollten diese Chance nutzen, um nicht nur gesetzlichen Anforderungen zu genügen, sondern auch erfolgreichere und nachhaltigere Geschäfte zu führen.

Hygiene von Stefan Richter

Investieren Sie in Arbeitsschutz, und Sie werden sehen, wie sich diese Investition langfristig auszahlt - nicht nur für Ihre Mitarbeiter, sondern auch für Ihr Unternehmen als Ganzes.

Als Fachkraft für Arbeitssicherheit helfe ich Unternehmen dabei, die Arbeitswelt etwas sicherer zu machen. Wenn auch Sie wissen wollen, ob und wie ich Ihnen helfen kann, dann vereinbaren Sie noch heute einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch:

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4 Wichtige Aspekte der Platzierung von Feuerlöschern für Geschäftsführer und Führungskräfte

Als Geschäftsführer oder Führungskraft sind Sie verantwortlich für die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens. Ein wesentlicher Bestandteil davon ist der Brandschutz. Hierbei spielt die korrekte Platzierung von Feuerlöschern eine entscheidende Rolle.

1. Zugänglichkeit: Feuerlöscher müssen immer frei zugänglich sein. Dies bedeutet, sie sollten an gut sichtbaren und erreichbaren Orten platziert werden, wie zum Beispiel in Fluren, nahe Notausgängen oder in Bereichen mit erhöhtem Brandrisiko. Vermeiden Sie es, Feuerlöscher hinter Türen, unter Schreibtischen oder in versteckten Ecken zu platzieren.

2. Kennzeichnung und Sichtbarkeit: Es ist wichtig, dass die Standorte der Feuerlöscher klar gekennzeichnet sind. Dies erfolgt hauptsächlich durch Schilder. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder im Notfall schnell einen Feuerlöscher finden kann.

3. Regelmäßige Wartung und Schulung: Stellen Sie sicher, dass die Feuerlöscher regelmäßig gewartet werden und jederzeit einsatzbereit sind. Ebenso ist es entscheidend, dass Ihre Mitarbeiter im Umgang mit den Feuerlöschern geschult sind.

4. Anpassung an spezifische Risiken: Jeder Bereich Ihres Unternehmens hat unterschiedliche Risiken. Küchen, Lagerbereiche oder technische Räume benötigen möglicherweise spezielle Arten von Feuerlöschern. Lassen Sie sich hierzu fachmännisch beraten.

Die richtige Platzierung und Handhabung von Feuerlöschern ist ein kritischer Bestandteil des Brandschutzes in jedem Unternehmen. Als Geschäftsführer oder Führungskraft ist es Ihre Pflicht, für eine sichere Arbeitsumgebung zu sorgen. Mit professioneller Unterstützung können Sie diese Aufgabe effektiv meistern und einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit Ihres Unternehmens leisten.

Als Brandschutzbeauftragter verstehe ich die Herausforderungen und Verantwortlichkeiten, die Sie als Führungskraft tragen. Ich biete maßgeschneiderte Beratung und Unterstützung, um den organisatorischen Brandschutz in Ihrem Unternehmen zu implementieren und effektiv umzusetzen. Von der Analyse der Brandrisiken über die Auswahl der richtigen Feuerlöscher bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter – ich stehe Ihnen als kompetenter Partner zur Seite.

Buchen Sie noch heute einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch in dem wir feststellen, ob und wie ich Ihnen helfen kann:

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